Hier eine Geschichte zu unserem Dorf

Das langgestreckte Dorf, am Fuße des Schloßberges mit der Ruine Ehrenberg, war ursprünglich eine Siedlung
der Altpfarre und Marktgenossenschaft Breitenwang. 1833 löste es sich aus der einstigen Großgemeinde und
wurde politisch selbständig.Ein Fresko am Haus Nr.18 weist auf den ältesten Lechübergang im Raum Reutte hin,
der zwischen Ehenbichl und Höfen lag. Erst 1464 wurde die Lechaschauer Lechbrücke erbaut. Der Gemeindename
Ehenbichl findet sich erstmals 1404 in einer Urkunde und weist auf einen Familiennamen hin. Um 1680/81 wurde
das Magnuskirchlein erbaut. Es beherbergt eine gotische Marienstatue (um 1450) und sehenswerte Kreuzwegbilder
von Balthasar Riepp (1740). Der Landesfürst von Tirol besaß unterhalb der Festung Ehrenberg einen ausgedehnten
Hirschgarten (Tiergarten). Daran erinnert die Hirschstange im Gemeindewappen. Ehenbichl war für einige Zeit
Ländeplatz für das aus dem Lechtal auf dem Lech angeflößte Holz. Von hier wurde es mit Fuhrwerken zum Fernpaß
gebracht. Auf Ehenbichler Boden steht seit 1964, in sonniger Lage am Südrand des Sintwangs, das moderne
Bezirkskrankenhaus. 1976 wurde eine Fußgängerbrücke zwischen Ehenbichl und Höfen gebaut.
Dadurch wurde u.a. die Fußgängerverbindung zur Talstation der Reuttener Bergbahn wesentlich verkürzt.


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